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Großstädte in Deutschland - Pforzheim

Pforzheim, bekannt als die Goldstadt, ist eine kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg. Nächst größere Städte sind Karlsruhe, etwa 25 km westlich und Stuttgart, circa 37 km östlich von Pforzheim.

Pforzheim ist Sitz des Enzkreises, von dem die Stadt nahezu ganz umgeben ist. Sie ist ferner das Oberzentrum der Region Nordschwarzwald und damit eines von 14 im Rahmen des Landesentwicklungsplans 2002 des Landes Baden-Württemberg ausgewiesenen Oberzentren. Die ehemalige badische Residenzstadt überschritt mit der Eingliederung der Gemeinde Huchenfeld zum 1. Januar 1975 die Grenze von 100.000 Einwohnern und wurde damit zur Großstadt. Gegenwärtig steht Pforzheim aufgrund der Einwohnerzahl an siebter Stelle unter den Großstädten des Landes.

Geografie

Pforzheim liegt am nördlichen Rand des östlichen Schwarzwaldes am Übergang zum Kraichgauer Hügelland in einer Talerweiterung am Zusammenfluss der drei Flüsse Würm und Nagold sowie dann Nagold und Enz. Ihrer Geografie wegen nennt man die Stadt auch Drei-Täler-Stadt oder Pforte zum Nord-Schwarzwald. Der außergewöhnlichen Geografie ist auch die frühe Besiedelung (viel früher als die heutigen Zentren Stuttgart und Karlsruhe) durch die Römer zu verdanken, die gerade nach dem Zusammenfluss aller drei Flüsse eine Furt für ihre Heerstraße bauten. Durch diese Geografie wurde Pforzheim später zu einem wichtigen Handelszentrum für die Flößerei, die Holz aus dem Schwarzwald über die Flüsse (Würm, Nagold, Enz. Dann Enz, Neckar, Rhein) unter anderem nach Holland zum Schiffsbau transportierte.

Pforzheim gehört mit dem Umland zum "Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim" (Umfang siehe unter Karlsruhe). Das Oberzentrum Pforzheim übernimmt für die Städte und Gemeinden Birkenfeld (Enzkreis), Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Königsbach-Stein, Mönsheim, Neuenbürg (Württemberg), Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Remchingen, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg auch die Aufgaben des Mitteilbereichs.

Geschichte

Die Stadt geht auf eine römische Siedlung an einer Enz-Furt zurück (um 90 n. Chr.), der Name vermutlich auf lat. portus = Hafen. 1067 wird Pforzheim in einer Urkunde Kaiser Heinrichs IV. zum ersten Mal erwähnt, um 1080 erhält die Siedlung das Marktrecht. Ab 1220 wird Pforzheim zur Residenz der badischen Markgrafen. Von 1535 bis 1565 ist Pforzheim Residenz des badischen Markgrafen Ernst. Danach wird die Residenz nach Durlach (heute Stadtteil von Karlsruhe) verlegt. Die Stadt blieb aber stets Sitz eines badischen Amtes. Vom frühen Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ist Pforzheim ein Handelszentrum für die Flößerei. Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert erlebt Pforzheim seine erste Blütezeit. Im 18. Jahrhundert entsteht die Schmuck- und Uhrenindustrie, durch die Pforzheim Reichtum und Bekanntheit erlangt. Ende des 20. Jahrhunderts verschwindet die Schmuck- und Uhrenindustrie in großen Teilen aus Pforzheim und wandert nach Fernost (unter anderen China, Thailand: Bangkok) aus. Pforzheim wurde in seiner Geschichte mehrfach zerstört und wieder aufgebaut: 260,1645, um 1690 gleich dreifach, 1945.

90 die erste Urkunde, der römische Leugenstein von Friolzheim, weist auf die römische Siedlung 'Portus' (lateinisch für Hafen) hin. Die Siedlung lag an der römischen Heerstraße zwischen Oberrhein- und Neckargebiet gerade dort, wo die Fernhandels- und Heerstraße die Enz (kurz nach der Vereinigung von Nagold und Enz) in einer Furt überquerte. Wohl schon zu dieser Zeit etablierte sich die Flößerei in der römischen Siedlung, da die Enz ab "Portus" durch den Zufluss von Nagold und Würm schiffbar wurde.

3. Jahrhundert: Angefangene römische Großbauten lassen den Schluss zu, dass die kleine Handwerkersiedlung zu einem Verwaltungszentrum ausgebaut werden sollte.

260 um diese Zeit vertreiben Franken und Alamannen die Römer aus den rechtsrheinischen Gebieten, unter anderen auch aus 'Portus' und beenden die lange römische Besatzungszeit. Die Siedlung 'Portus' wurde dem Erdboden gleich gemacht. Die Dokumentation der Siedlung bricht vorerst ab.

6. und 7. Jahrhundert: Reihengräberfunde weisen auf die Kontinuität der Siedlung hin.

Über die römische Siedlung wuchs die später so genannte "Alte Stadt" von Pforzheim. Ein Zeugnis u. a. für diese Zeit ist die Grabungsanlage am Kappelhof im Untergeschoss des Caritas-Gebäudes.

1067 Erste Erwähnung der Siedlung Pforzheim in einer Urkunde Kaiser Heinrichs IV. Beurkundete Besuche Pforzheims durch Kaiser Heinrich des IV in den Jahren 1067 und 1074.

1100 Dem Codex des Klosters Hirsau ist zu entnehmen, dass die "Alte Stadt" von Pforzheim bereits vor 1100 Marktrecht besaß und sich im Besitz des Klosters Hirsau befand.

12. Jahrhundert: Die "Alte Stadt", klösterlich-kirchlich geprägt, mit einer Nikolauskapelle (Schutzpatron der Flößer und Schiffer), im Schutz einer frühen Martinskirche, bekam Konkurrenz von einem neuen Siedlungskern ("Neustadt"), unterhalb eines 800 m flussaufwärts gelegenen Burgbergs mit einer Michaelskapelle (heutiger Schlossberg mit Schlosskirche). Die "Neustadt" wuchs schnell.

1220 die badischen Markgrafen wählten Pforzheim zur Residenz. Der Schwerpunkt verschob sich zugunsten der "Neustadt" - die "Alte Stadt" verlor an Bedeutung. Im Übrigen gehörte Stuttgart bis zum 13. Jahrhundert zu den badischen Markgrafen.

1240 Erste urkundliche Erwähnung eines Pforzheimer 'Bürgermeisters'.

1447 "Pforzheimer Fürstenhochzeit": Die Hochzeit des badischen Markgrafen Karl I. mit Katharina von Österreich, der Schwester Kaiser Friedrichs III., wird in Pforzheim mit großem Prunk gefeiert.

1455 Johannes Reuchlin, der große deutsche Humanist, wird am 29. Januar in Pforzheim geboren (gestorben am 30. Juni 1522 in Stuttgart). Unter der besonderen Führung von Johannes Reuchlin entwickelte sich die Pforzheimer Lateinschule zu einer der bedeutendsten Gelehrtenschulen Süddeutschlands. Ihre Lehrer und Schüler spielten eine hervorragende Rolle in der Ausbreitung des Humanismus und der Reformation. Zu den bekanntesten Schülern gehörte Reuchlins Neffe Philipp Melanchthon. Reuchlin ist heute Namensgeber für das Reuchlinhaus (Schmuckmuseum), den Reuchlinpreis, das Reuchlin-Gymnasium.

1501 erließ Markgraf Christoph die „Ordnung der flötzer oder schiffer zu Pfortzheim“. Zu den ältesten Gewerben in Pforzheim zählte die Flößerei. Die über Enz, Nagold und Würm geflößten Einzelstämme und Kleinflöße aus dem tiefen Schwarzwald (die langen und geraden Tannen waren als Baumaterial ideal) wurden in der Pforzheimer Au zu Großflößen für die untere Enz und die Wasserlinie Neckar/Rhein umgebunden. Jedem Floßfahrer der vergangenen Jahrhunderte waren die Flößer-Stationen Weißenstein, Dillstein und Pforzheim feste Begriffe. Pforzheim besaß auch eine Zollstation für Flößer, an der Flößer für die Beschiffung der Wasserwege eine Gebühr entrichten mussten.

1535 bis 1565 Bei der Erbteilung der badischen Lande war Pforzheim Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach, die sich jedoch immer mehr in die Rheinebene (Durlach) zurückzogen.

1618 zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges brachte es Pforzheim auf eine Einwohnerzahl von insgesamt etwa 2500 bis 3000 Einwohnern. Pforzheim war damit mit Abstand die größte unter den Städten der Markgrafen von Baden. Zu diesem Zeitpunkt hatte Pforzheim schon deutlich Bedeutung gegenüber früherer Zeit eingebüßt, zum Teil weil im 15. Jahrhundert viele Oberschichtfamilien (Patrizier) die Stadt verließen.

1645 Gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges brannten bayrische Truppen die "Alte Stadt" nieder. Sie wurde ohne Befestigungsanlagen wieder aufgebaut. Damit war der Status eines dorfähnlichen Weilers besiegelt und sie verschwand bis auf ein paar Randnotizen aus der Geschichtsschreibung. Die "Neustadt" bestand weiter.

13. - 15. Jahrhundert: Die tatkräftige Förderung der badischen Markgrafen, die Pforzheim als den wichtigsten Stützpunkt ihrer Hausmacht betrachteten, und die günstige Lage am Kreuzungspunkt großer Handelsstraßen führten zu einer wirtschaftlichen Blüte. Holzhandel und Flößerei, Gerberei, Tuch- und Zeugmacherei trugen neben dem Handwerk zum Reichtum der Stadt bei. Drei Orden ließen sich in der Stadt nieder. Die letzten Jahrzehnte dieser Blütezeit, in denen die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung zu wanken begann, waren in geistiger Hinsicht Höhepunkte der Stadtgeschichte.

1689 - 1692 Der Pfälzer Erbfolgekrieg richtet in Südwestdeutschland ungeheure Zerstörungen an. Pforzheim wird von französischen Truppen dreimal geplündert und niedergebrannt.

1718 wird das Pforzheimer Waisenhaus (Landeswaisenhaus) im Gebäude des ehemaligen Dominikanerinnenklosters eröffnet. Dieses 'Waisen-, Toll-, Kranken-, Zucht- und Arbeitshaus' wurde später zur Keimzelle der noch heute existierenden Schmuck- und Uhrenindustrie.

1767 Die Gründung der Schmuck- und Uhrenindustrie in Pforzheim durch den Markgrafen Karl-Friedrich: Durch einen schweizer Unternehmer wurde zur Ausbildung der Waisen im Waisenhaus eine Uhrenfabrik eingerichtet, die sich dann auch auf die Herstellung von Schmuckwaren verlegte. Das Unternehmen entwickelte sich kräftig. Bald wurde in alle Welt exportiert.

1809 wird das badische "Amt Pforzheim" in ein "Stadtamt" sowie ein "Erstes und ein Zweites Landamt" aufgeteilt. Die beiden letzt genannten werden jedoch 1813 wieder zum Landamt Pforzheim vereinigt. 1819 wurden Stadt- und Landamt Pforzheim zum "Oberamt Pforzheim" vereinigt, das 1864 in das "Bezirksamt Pforzheim" überführt wurde.

1861 Anbindung Pforzheims an das Eisenbahnnetz durch die Fertigstellung der Teilstrecken von Pforzheim nach Wilferdingen.

1888 ist Pforzheim Ziel der ersten Überlandfahrt mit einem Automobil, die Bertha Benz (ohne Wissen ihres Mannes Carl Benz) mit ihren beiden Söhnen von Mannheim aus unternahm.

19. Jahrhundert: die Textil-, Metall- und Schmuckwarenfabriken in Pforzheim bilden das industrielle Herz des Großherzogtums Baden. Diese Blütezeit wird mit der Zerstörung Pforzheims 1945 vorerst beendet.

1939 wird Pforzheim Sitz des aus dem Bezirksamt Pforzheim hervorgegangenen Landkreises Pforzheim. Die Stadt selbst wird eine kreisfreie Stadt.

Am 23. Februar 1945 wird Pforzheim bei einem Angriff britischer Bomber fast völlig zerstört. Innerhalb von 22 Minuten finden 20.000 Menschen den Tod. Grund für den Angriff war vorwiegend die Pforzheimer feinmechanische Industrie, die im Krieg auf die Produktion von Zündern umgestellt war. Nach dem Krieg wurde Pforzheim rasch wieder aufgebaut, wie heute noch im Stadtbild sichtbar. Die Stadt wuchs danach auch durch Eingemeindungen stark an.

Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 geht der Landkreis Pforzheim im neu gebildeten Enzkreis auf, dessen Sitz die Stadt Pforzheim wird. Sie selbst bleibt aber kreisfrei. Pforzheim wird ferner Sitz der neu gebildeten Region Nordschwarzwald.

Am 1. Januar 1975 überschreitet die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze, wodurch Pforzheim zur Großstadt wird.

Religionen

Nachdem Markgraf Karl II. von Baden 1556 in der Markgrafschaft Baden, dessen Residenz Pforzheim seinerzeit noch war, die Reformation einführte, war Pforzheim über Jahrhunderte eine protestantische Stadt. Die Gemeindeglieder in Pforzheim gehören, sofern sie nicht Mitglied einer Freikirche sind, zum Dekanat Pforzheim der Evangelischen Landeskirche in Baden.

Spätestens seit dem 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken nach Pforzheim. Sie gehören zum Dekanat Pforzheim der Erzdiözese Freiburg.

Sonstige vertretene Glaubens- und Religionsgemeinschaften:

  • adventistische Gemeinde.
  • Zeugen_Jehovas
  • Baptisten
  • Heilsarmee
  • Methodisten
  • Erste Kirche Christi Wissenschafter

Wappen

Das Wappen der Stadt Pforzheim zeigt in gespaltenem Schild vorn in Gold ein roter Schrägbalken, hinten von Rot, Silber, Blau und Gold geteilt. Die Stadtflagge ist Weiß-Blau.

Der Schrägbalken ist schon seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar als Symbol der Stadtherren von Pforzheim, das später auch das Landeswappen von Baden wurde, doch ist die Bedeutung bis heute unklar. Ab 1489 ist das Wappen in seiner ganzen Form nachweisbar, dessen Bedeutung ebenfalls nicht nachgewiesen werden konnte. Die heutige Tingierung ist aber erst seit 1853 gebräuchlich, zuvor war die Farbgebung eine andere.

Wirtschaft und Infrastruktur

Pforzheim ist eines der Oberzentren in Baden-Württemberg und verfügt über eine der höchsten Industriedichten des Landes.

Die Wirtschaft ist nur zum kleineren Teil ausgerichtet auf die Herstellung von Uhren und Schmuck. Zwei Drittel der Arbeitsplätze werden gestellt durch die Bereiche Metallverarbeitung, Elektronik und Elektrotechnik. Der Versandhandel (Bader, Klingel, Wenz) nimmt mit seinen Millionenumsätzen eine führende Position in Deutschland ein. Der Fremdenverkehr gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hier profitiert die Stadt von ihrer günstigen Drei-Täler-Lage zum Schwarzwald und den damit unter anderen verbundenen Ausgangspunkten für zahlreiche Wander-, Fahrrad- und Wasserwege.

Verkehr

Nördlich von Pforzheim verläuft die Bundesautobahn A 8 Karlsruhe-Stuttgart, an welcher die Stadt über drei Ausfahrten zu erreichen ist. Durch die Stadt selbst führen die Bundesstraßen B 10 Karlsruhe-Stuttgart und B 294 Freudenstadt-Bretten. Ferner beginnt hier die B 463 in Richtung Nagold.

Pforzheim liegt an der Bahnlinie Karlsruhe-Stuttgart. Ferner führen zwei Eisenbahnlinien in den Schwarzwald nach Bad Wildbad und nach Nagold. Pforzheim ist auch an das Stadtbahnnetz von Karlsruhe angeschlossen. Den sonstigen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Stadtgebiet bedienen Busse der Stadtwerke Pforzheim GmbH (Verkehrsbetriebe) und verschiedene andere Verkehrsunternehmen. Sie alle fahren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbundes Pforzheim Enzkreis (VPE) Zwischen 1931 und 1968 verkehrte zwischen Pforzheim und Ittersbach die Kleinbahn der Pforzheimer Verkehrsbetriebe. Zuvor (seit 1899) gehörte die Strecke der BLEAG (Badische-Lokaleisenbahn-Aktiengesellschaft)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

  • Theater Pforzheim (Oper, Operette, Musical, Schauspiel)

Orchester

  • Südwestdeutsches Kammerorchester - Das Orchester wurde 1950 von Friedrich Tilegant gegründet. Es wirkte unter anderem bei der Uraufführung eines Werks von Boris Blacher mit.
  • Sinfonieorchester der Stadt Pforzheim

Museen

  • Archäologischer Schauplatz Kappelhof - Römische und mittelalterliche Ausgrabungen
  • Bäuerliches Museum Eutingen
  • DDR-Museum
  • Haus der Landsmannschaften
  • Mineralienmuseum Pforzheim
  • Pforzheim Galerie
  • Reuchlinhaus
  • Schmuckmuseum Pforzheim im Reuchlinhaus
  • Stadtmuseum Pforzheim (Stadtgeschichte)
  • Technisches Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie
  • Bahnhof Weißenstein - Eisenbahngeschichte im Raum Pforzheim

Bauwerke

  • Altes und Neues Rathaus am Marktplatz
  • Archivbau
  • Industriehaus
  • Aussichtsturm auf der Büchenbronner Höhe
  • Bogenbrücke in Dillweißenstein
  • Burgruine Liebeneck
  • Kirchen:
    • Schloss- und Stiftskirche St. Michael, das Wahrzeichen der Stadt
    • Altstadtkirche St. Martin (evang.)
    • Auferstehungskirche (evang.)
    • Barfüßerkirche (kath.)
    • Christuskirche Brötzingen (evang.)
    • Evangelische Stadtkirche
    • Herz-Jesu-Kirche (kath.)
    • Matthaeuskirche (evang.)
    • St. Franziskus Kirche (kath.)
  • Leitgastturm
  • Seehaus
  • Villa Rustica (römischer Gutshof)

Sonstige Sehenswürdigkeiten

  • Alpengarten Pforzheim
  • Hauptfriedhof
  • Pforzheimer Seckel
  • Rassler Denkmal
  • Wallberg. Auf dem Wallberg wurde nach dem zweiten Weltkrieg Schutt aufgetragen, so dass der so genannte Monte Scherbelino entstand.
  • Stadion Brötzinger Tal. Klassisches Fußball-Stadion des 1. FC Pforzheim von 1896, das 1913 eröffnet wurde. Zuschauerrekord "15.000 bis 20.000" Besucher beim Spiel Süddeutschland gegen Zentralungarn 1920. Nachkriegszeit: Je 12.000 Zuschauer bei den Pokalspielen 1.FC Pforzheim - 1.FC Nürnberg 2:1 n.V. (1961) und 1.FCP - Werder Bremen 1:1 n.V. (1988). Der Verein, genannt "der Club", der den ersten Spielführer der Nationalelf und insgesamt elf A-Nationalspieler stellte, musste im Februar 2004 Insolvenz anmelden und spielt 2004-05 erstmals in seiner Geschichte "nur" in der 5. Liga.
  • Wildpark Pforzheim

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Februar: Faschingsumzug in Dillweißenstein
  • Mai: Internationales Pfingstturnier des VfR Pforzheim
  • Juni: "Pforzemer Mess"
  • Juli: Pforzheimer Goldschmiedemarkt
  • Juli: "Gruschtelmarkt" (Flohmarkt)
  • Juli: Internationales Pforzheimer Musik- & Theaterfestival
  • August: "Oechsle-Fest"
  • September: "Brötzinger Samstag"
  • November: Weihnachtsbastelmarkt
  • November/Dezember: Weihnachtsmarkt in der Innenstadt
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